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Elisabethfeier 2017

Am Dienstag, den 14. November feierte der Kath. Frauenbund im schön dekorierten Pfarrsaal seine traditionelle Elisabethfeier, bei der auch langjährige Mitglieder geehrt wurden.
Zuerst stärkten sich die ca. 60 Frauen mit Kaffee und Kuchen, bevor Almut Franke-Postberg und Christa Koblbauer die Frauen für ihre langjähre Mitgliedschaft ehrten. Es gab für jede eine Ehrenurkunde und einen Weihnachtsstern, ab 40 Jahren Mitgliedschaft auch noch Pralinen. Christa Koblbauer hatte herausgesucht, was im jeweiligen Jubiläumsjahr alles in der Welt passierte, wer US-Präsident und wer Bundeskanzler war, ob es Naturkatastrophen oder Märchenhochzeiten gab und wer deutscher Fussballweltmeister war. Alles in allem eine sehr kurzweilige Mitgliederehrung!
Eine Andacht – wieder sehr schön von Christa Koblbauer und Johanna Estermaier vorbereitet – rundete den gelungenen Nachmittag ab.


Frauenbundausflug 2017 nach Beld in Slowenien vom 30. September - 3. Oktober

Alle Jahre wieder – die Neuöttinger Frauenbund-Frauen gehen auf Reisen! Heuer nutzten wir den Brückentag und wählten Slowenien als Reiseziel.
Am Samstag um 7.00 Uhr starteten wir gutgelaunt zuerst in Richtung Tauernautobahn – den Bus steuerte wie immer „unser“ Busfahrer Martin. Nachdem wir uns an der Autobahnraststätte Eben mit unserem berühmten Ausflugsfrühstück gestärkt hatten, erklommen wir den Wurzenpass und erreichten schon gegen 13.00 Uhr unser Hotel Krim in Bled. Nachdem die Zimmer bezogen waren, trafen wir uns am Nachmittag mit unseren Stadtführern Natascha und Primoz. Natascha übernahm die „langsamere“ Truppe und machte mit ihnen u. a. eine Plättenfahrt zur Insel im See. Primoz war mit den „schnelleren“ auf der Burg unterwegs. Die Burg von Bled ist eine der ältesten Burgen Sloweniens. Sie trohnt auf einer steilen, 125 m hohen Klippe über dem Bleder See. Die Burggebäude liegen um die Innenhöfe in zwei Ebenen. Im Gebäude am unteren Burghof sind die Burgdruckerei, die Turmgalerie, das Burgbienenhaus und ein Cafe angesiedelt. Im oberen Burghof befindet sich eine kleine Kapelle aus dem 16. Jahrhundert, ein Museum, ein Restaurant mit Terrasse und die Burgschmiede. Der Ausblick von der Burg ist wirklich grandios – und wenn dann noch die Sonne auf dem See glitzert ...! Tief beeindruckt machten sich die „Burgfräulein“ auf den Heimweg zum Hotel, wo um 19.00 Uhr das Abendessen serviert wurde.
Am Sonntag erkundeten wir mit unserem sehr symphatischen und versierten Reiseführer Marco die Geheimnisse des Triglav Nationalparks. Die uralte Kirche Johann Baptist in Bohinj beeindruckt mit wunderschönen Fresken aus dem 14. Jahrhundert. Dann begaben wir uns auf ein Tourist boat und schipperten über den Bohinj-See, wobei uns eine junge Dame alles Wissenswerte über den See und seine umgebenden Berge erzählte. Mit der schnellen Seilbahn ging es hinauf auf den Berg Vogel. Dort war dann Zeit zur freien Verfügung, die Frau z. B. für eine Rundwanderung nutzen konnte. Bei sonnigem Herbstwetter genossen andere einfach die Aussicht und ließen sich Cappuccino und Topfenstrudel schmecken.
Ganz durchtrainierte erkundeten mit Marco noch die Vintagar-Klamm, die von steilen, mit Buchenwald bewachsenen Hängen umgeben ist. Wild und ungebändigt tost das Wasser schäumend durch die 1,6 km lange Schlucht – das Ende ist der malerische, 16 m hohe Wasserfall Sum, der größte Flusswasserfall Sloweniens. Nach diesem ereignisreichen Tag hatten wir uns das Abendessen im Hotel wirklich verdient. Ein Akkordeon-Spieler gab slowenische Volksmusik zum Besten und später spielte man noch das „Ecclesio-Drama“, bei dem Evi Eichberger Regie führte und Martha Wimmer als Gemeindereferentin „fantastisch“ zur Hochform auflief!
Am Montag starteten wir bereits um 8.00 Uhr früh Richtung Koper – auch diesmal war Marco mit an Bord uns erklärte uns die Landschaft. Wir erkundeten den mittelalterlichen Stadtkern von Koper und machten uns nach einer Stärkung mit Eis auf den Weg nach Portoroz. Bei strahlendem Sonnenschein und 24 Grad nahmen wir in den verschiedenen Restaurants hervorragende Fischgerichte als Mittagessen ein. Auf der Strandpromenade machten wir die Bars, Restaurants, Eisdielen und Souvenirläden unsicher. Mit einem leichten Sonnenbrand fuhren wir dann am Spätnachmittag wieder Richtung Bled.
Dann war es schon wieder Dienstag und wir traten um kurz nach 8.30 Uhr die Heimreise an. Das schöne Wetter vom Montag hatte sich leider verzogen – aber Gott sei Dank hielten die grauen Wolken noch dicht, als wir Ljubljana besichtigten. Ljubljana ist eine Stadt mit reicher Geschichte und durch die vielen kleinen Straßencafes hat es einen ganz eigenen Flair. Rechtzeitig vor Regenbeginn startete Martin den Bus und wir fuhren in dichtem Verkehr durch den Karawankentunnel und über die Tauernautobahn Richtung Heimat. Um 19.15 Uhr erreichten wir wohlbehalten (kann mit dem Busfahrer ja gar nicht anders sein!) Neuötting.

Vielen Dank, lieber Martin, Du hast uns sicher 1 200 km herumkutschiert – Du bist einfach der wichtigste Mann bei unseren Ausflügen!
Ein ganz großes Dankeschön auch an unsere Frau Reisemarschall Christa, die diese Reise wieder akribisch vorbereitet und geplant hat – unterstützt von Margret! Ihr seid ein tolles Gespann und macht das wirklich sehr, sehr gut!

Wir freuen uns schon auf den nächsten Ausflug! 





Ferienprogramm 2017- Kräuterbuschenbinden

Kräuterbuschenbinden am 11.08.17 um 9.00 Uhr trafen sich 21Kinder und 4 Helfer des Frauenbundes zum Kräuter sammeln und binden im Asenkerschbaumer Garten, dann wurden ein Hexennudelsalat, Smoothies und Almdudler zubereitet. Die Kinder waren mit großem Eifer dabei. Bild Asenkerschbaumer.

Wo Fallen für Verbraucher lauern - wir holten die aktuelle Ausstellung zu uns noch Neuötting



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Ihre Meinung ist uns wichtig
Hier können Sie den Fragebogen zu unserer Fragebogenaktion 2017 downloaden und ausdrucken.
Weitere Infos finden Sie auf dem Fragebogen
(zum Download bitte hier klicken)

PNP, 19.April 2017
Neuötting. Der Katholische Frauenbund Neuötting ist ein lebendiger Verein mit Frauen aus allen Altersgruppen, der für verschiedenste Interessenslagen versucht, Angebote zu machen. Das, so teilt der Frauenbund mit, gelingt auch gut, wie sich in den Besucherzahlen etwa der Zumbakurse, der Betriebsbesichtigungen oder der Kunsthandwerksgruppe zeigt. Aber auch die Meditationsangebote, Frauenfrühstücke, Andachten, das offene Singen und der Frauenbundchor gehören zu den vielfältigen Angeboten. Dennoch wollen die Frauen sich nicht auf dem Erreichten ausruhen, sondern sie überdenken ihre Angebote neu. Deswegen wollen die Frauen mit einem Fragebogen Mitglieder und Nichtmitglieder nach ihren Wünschen hinsichtlich ihres Angebots fragen. Dafür gehen die Frauen am Mittwoch, 26. April, mit den Fragebögen auf den Wochenmarkt. Dabei wird unter anderem gefragt, ob die Frauen den Frauenbund überhaupt kennen und was sie von seinem Angebot halten. Der Fragebogen kann anonym ausgefüllt werden. Die Bögen werden ab nächsten Mittwoch auch an verschiedenen Stellen ausgelegt oder zu verschiedenen Anlässen verteilt. In der Pfarrkirche, im Klösterl und in der Kirche in Alzgern stehen Sammelboxen für die Rückgabe des Fragebogens.
Die Frauen hoffen nun, dass die Umfrage auf gute Resonanz stößt, "so dass wir weiterhin ein gutes Angebot für unsere Mitglieder und alle interessierten Frauen machen können", wie Almut Franke-Postberg für den Frauenbund mitteilt.

Ferienprogramm 2016

Kräuter suchen – Kräuterbuschenbinden

Im Rahmen des Neuöttinger Ferienprogramms lud der Frauenbund zum Kräuterbuschenbinden ein. Am 13.8.16 trafen sich 21 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren bei Asenkerschbaumers in der Auenstraße. Sie wurden von Marianne Falter, Magret Eisensamer, Karin Bartinger und Rosa Asenkerschbaumer betreut. Im Garten wurden Kräuter gesucht und bestimmt. Die Kinder waren mit großem Interesse dabei. Sie erfuhren, das die Königskerze die Mitte des Kräuterbuschen bildet, um den noch weitere 7 Kräuter oder mehr gebunden werden. Weiter wurde ein Hexennudelsalat und Almdudler, sowie Smoothies unter Zugabe von Kräutern zubereitet und mit großem Appetit verspeist. Einige Kinder wollten die ausgehändigten Rezepte auch zuhause ausprobieren.

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Frauenbundausflug 2016 nach St. Margarethen im Burgenland vom 23.-25. Juli

So hartgesottenen Frauenbund-Ausflüglerinnen kann selbst die frühe Morgenstunde nichts anhaben – gutgelaunt starteten wir Frauen am Samstag um 5.00 Uhr mit unserem Lieblings-Busfahrer Martin Richtung Burgenland. Gegen 9.00 Uhr gab es auf einem Rastplatz unser berühmtes Frühstück mit Kaffee, Wurstsemmeln und Kuchen. Frisch gestärkt erreichten wir dann gegen 11.30 Uhr unser erstes Ziel: Bratislava – die Hauptstadt der Slowakei, wo uns schon zwei Stadtführerinnen erwarteten, um uns die ehemalige Krönungsstadt der ungarischen Könige zu zeigen. Es blieb noch genügend Zeit, die Altstadt von Bratislava auf eigene Faust zu erkunden und sich in einem der vielen gemütlichen Straßencafés oder Restaurants noch ein Mittagessen oder Kaffee und Powidltaschgerl zu gönnen. Auf der Burg von Bratislava hat man einen grandiosen Blick auf die Stadt und man sieht außerdem noch bis Österreich, Ungarn und Deutschland. Um 16.30 Uhr brachen wir dann auf zum Ziel unserer Reise, nach St. Margarethen im Burgenland. Nach gut einstündiger Fahrt bezogen wir im Hotel-Gasthof Zachs unsere Zimmer. Danach wurde uns noch ein sehr gutes Abendessen serviert und nach dem einen oder anderen Probierschoppen gingen die meisten nach diesem sehr schönen, aber auch heißen Tag, ins Bett.

Am Sonntag fuhren wir nach dem Frühstück ins fünf Kilometer entfernte Rust – die Stadt der Störche. Fast auf jedem Hausdach der Altstadt sieht man ein Storchennest samt Storcheneltern und –nachwuchs. Gerade an diesem Sonntag fand der jährliche Kunst- u. Handwerkermarkt statt und unsere Frauen stürzten sich begeistert ins Getümmel. Es gab Holz- u. Keramikarbeiten zu bestaunen, Schmuck und Kunst (Bilder etc.), es gab Gewürzmischungen gegen sämtliche Wehwehchen und und und ... andere unternahmen eine Wanderung am Ufer des Neusiedler Sees – kurzum: es war für jeden etwas dabei.
Um 13.00 Uhr nahmen wir in unserem Hotel noch ein Mittagessen ein, dann machten wir uns fertig für das Passionsspiel im Römersteinbruch. Gott sei Dank war es an diesem Nachmittag bewölkt und ein leichtes Lüftchen wehte, so dass es im Römersteinbruch gut auszuhalten war. Die imposante Felsenlandschaft des Römersteinbruchs stellt seit 1961 die beeindruckende Kulisse für die Passionsspiele dar. Die Darstellung des Lebens, des Leidens sowie der Auferstehung und Sendung Jesu Christi wird von rund 600 ehrenamtlichen Laiendarstellern und Mitwirkenden aus St. Margarethen in der einzigartigen Kulisse des Römersteinbruchs eindrucksvoll in Szene gesetzt. Beim „Großer Gott wir loben Dich“ stellten sich uns die Härchen auf, wir waren sehr berührt!

Vom Römersteinbruch ging es dann ins Weingut Gabriel, wo wir uns bei einer sehr reichlichen und guten Brettljausn stärken konnten. Selbstverständlich probierten wir auch den Passionswein 2016 - und nicht nur eine Flasche!
Am Montag mussten wir dann nach dem Frühstück schon wieder die Heimreise antreten. In Gloggnitz stieg eine Reiseführerin zu und wir besichtigten zuerst die Wallfahrtskirche „Maria Schutz“ in Schottwien. Seit Jahrhunderten pilgern Wallfahrer zum Gnadenbründl und seinem heilenden Wasser hinter dem spätbarocken und reichverzierten Hochaltar und bewundern die wertvolle Marienstatue. Dann ging es über den Semmering – ein Pass mit Geschichte! Auf dem Semmering wurde die erste Bahn im Gebirge gebaut, sie ist heute Weltkulturerbe. Nach einer kurzen Mittagspause traten wir dann endgültig die Heimreise an. Gegen 18.45 Uhr hatte uns Neuötting wieder!
Die Frauenbund-Frauen bedanken sich bei unserem Busfahrer Martin, dass er uns so umsichtig und sicher durch die Gegend kutschiert hat – DANKE, Du bist der Beste!
Ein großes Dankeschön auch an unsere Frau Reisemarschall Christa und ihrem „Lehrmadl“ Margret – ihr habt das alles ganz super organisiert! Vielen Dank – wir freuen uns schon auf den Ausflug im nächsten Jahr!





Kreativgruppe: Fertigen von Froschmäulchen und Herzerlborten zum Verzieren von Dirndlkleidern, Rocksaum, usw. F

am Mittwoch 20.4.16, 19.00 Uhr, Pfarrzentrum, fertigen wir Froschmäulchen und Herzerlborten an, zum Verzieren von Dirndlkleidern, Rocksaum usw.
Mitzubringen ist: Nähzeug, Satinbänder, Stoffbänder.

 

Vortrag zum Thema "Streßbewältigung" am 12. März 2016
Frauen in der Stressfalle:
Gelassenheit wagen – Stressfallen entkommen – gut für sich sorgen

Immer mehr Menschen leiden heutzutage unter ständigem Stress. Gerade  Frauen sind durch die steigende Mehrfachbelastung gefährdet, an den Folgen von Dauerstress zu erkranken.
Kompetenz im Beruf, perfekter Haushalt, genügend Zeit für Kinder und Engagement im Ehrenamt, das sind einige der vielen Herausforderungen, die an die Frauen von heute gerichtet sind. Auch sie selber stellen hohe Erwartungen an sich und sind stets darum bemüht, diesen zu entsprechen.

Bei diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie besser mit Stresssituationen umgehen können:

  • Wie kann ich typische Stressfallen erkennen?
  • Wie kann ich Stress vermeiden?
  • Wie kann ich stressige Zeiten meistern?
  • Wie kann ich gut mit mir selbst umgehen?

    „Nur, wenn wir gut für uns selber sorgen, können wir auf Dauer gut für andere da sein!“

 

Haarnadelnbasteln

14 Frauen haben mit Fingerspitzengefühl die feinen Blättchen gewickelt, mit Perlen verziert und auf die Haarnadeln bzw. -spangen befestigt. Wir hatten einen riesen Spaß. Barbara hat auch schon fertige Nadeln und Spangen dabei, für die, die sich nicht so schinden wollten ;-).


Die Vorstandschaft des KDFB Neuötting besucht den Landtag in München

Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Dr. Martin Huber fuhren die Vorstandsfrauen des Frauenbundes am Dienstag, 15. Dezember, nach München.
Kurz vor dem Landtag trafen wir schon auf unseren Gastgeber, der uns dann mit in die bayerische Regierungszentrale nahm. Im Sitzungssaal diskutierten wir mit Ihm über aktuelle politische und gesellschaftliche Themen. Dann wurden wir durch verschiedene Räumlichkeiten des Landtages geführt und erhielten ausführliche Informationen, von welchen Gremien diese genutzt werden und was diese Gremien für Funktionen haben.
Schließlich stärkten wir uns noch in der Landtags-Kantine mit einem reichlichen Mittagessen, bevor wir uns von Dr. Martin Huber und seinem Mitarbeiter Valentin Auer verabschiedeten.

Weil wir noch Zeit hatten, besuchten wir noch den Christkindlmarkt in der Residenz (mit Märchenständen – sehr schön auch für Kinder!) und den historischen Christkindlmarkt, der uns auch sehr gut gefallen hat.

Um 16.40 Uhr bestiegen wir wieder unseren Zug und fuhren heim. Alle waren sich einig: das war ein sehr interessanter und schöner Tag!

 

Ferienprogramm 2015

Kräuter suchen – Kräuterbuschenbinden

Neuötting, 17 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren trafen sich zum Ferienprogramm im Asenkerschbaumer Garten um Kräuter zu suchen, zu bestimmen und anschließend unter Anleitung der Betreuerinnen Rosa Asenkerschbaumer, Karin Bartinger, Marianne Falter und Irmi Rauschecker Kräuterbuschen zu binden. Ein Buschen sollte mindesten 7 Kräuter enthalten, die Mitte bildet die Königskerze. Danach bereitete man gemeinsam Obst-Smoothies, einen bunten Hexennudelsalat und Kräuterlimonade zu. Gut gestärkt konnten die Kräuterexperten von ihren Eltern in Empfang genommen werden.

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Spende an Sano Madad Nepalhilfe e.V.

Der Kath. Frauenbund Neuötting spendete den Erlös der diesjährigen Palmbuschenaktion i. H. von 550,00 Euro an die Erdbebenopfer in Nepal. Der Missionskreis der Pfarrei schloss sich diesem Engagement an und gab noch 250,00 Euro dazu. So konnten Margarethe Eisensamer vom Missionskreis und Irmi Rauschecker vom Frauenbund am Sonntag, den 14. Juni, einen Scheck i. H. von 800,00 Euro an den Vorsitzenden der Nepalhilfe, Herrn, Dr. Herbert Nennhuber, übergeben, der über die Spende sehr erfreut war.

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Maiandacht und offenes Singen 2015

Am Mittwoch, 20. Mai, fand die traditionelle Maiandacht des Kath. Frauenbundes Neuötting in der Alzgerner Kirche statt. Christa Koblbauer und Johanna Estermaier hatten die Maiandacht vorbereitet und unter das Motto „Maria, unsere Mutter“ gestellt. Der Frauenbund-Chor unter der bewährten Leitung von Elisabeth Hermann übernahm die musikalische Gestaltung.
Danach traf man sich im Saal des Brandhofs, der von Helga Huber wieder einmal sehr stimmungsvoll dekoriert war, zu einem offenen Singen – ebenfalls unter der Regie von Elisabeth Hermann. Die Lieder „He, Bäurin, is denn gar neamd z´haus?“, „Der Weg zu mein Dirndl is stoanig“ oder „Tragt da Weixlbaam Apfei“ wurden – unterstützt von der „Innsoatn-Musi“ gesungen. „Heit kimmt da Hans zu mia“ war   d e r   „Schlager“ des Abends und wurde zum Schluss sogar dreistimmig im Kanon mit „Es tönen die Lieder“ gesungen. Ortsheimatpfleger Peter Buchner klärte die Neuöttinger und Alzgerner Frauen mit humorvollen Geschichten über die Alzgerner Gepflogenheiten bezüglich Essen, Kleidung und Brauchtum bei Hochzeiten und Beerdigungen auf. Rudi Rauschecker erzählte mit unnachahmlich komischer Mimik von den Leiden einer Wirtshaussemmel – was die Damen mit großem Applaus honorierten.
Mit zwei Abendliedern wurde dieser sehr gelungene Abend gemeinsam beschlossen. Wally Müller dankte zum Schluss im Namen der Vorstandschaft allen, die zum Gelingen des Abends beigetragen hatten, und die Gäste applaudierten kräftig den Musikern und den Vortragenden. Alle waren sich einig, dass man das offene Singen unbedingt beibehalten soll.
Text: Eva Eichberger
Fotos: Almut Franke-Postberg



 

Jahreshauptversammlung vom 14. Oktober 2014 mit Neuwahlen


PNP, 17.10.2014
Neuötting. Neuwahlen standen am Dienstag neben den Berichten im Mittelpunkt der Hauptversammlung des aktuell 251 Mitglieder starken Frauenbundes im Pfarrsaal. Drei neue Damen – alle drei aus Alzgern – sind mit dabei. Bei der Versammlung wurde die vor vier Jahren erstmals gewählte Dreier-Spitze neu gemischt und um ein viertes Mitglied ergänzt – auch hier ist jetzt eine Alzgernerin mit im Boot. Die Mitgliederzahl ist sehr stabil.

Karin Bartinger, 2010 zusammen mit Christa Koblbauer und Irmi Rauschecker in das Führungsteam gewählt, begrüßte die Mitglieder (86). Schriftführerin Eva Eichberger verlas ihren Bericht über die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Dazu gehörten neben den alljährlich wiederkehrenden Terminen wie Fasching, Kräuterbuschenbinden, eine Ausflugsfahrt (diesmal nach Dresden) viele andere Themen – vom Vortrag über Achtsamkeit, einem Kräuterkochkurs mit der Kräuterpädagogin, den Kreativtagen bis hin zum Besuch im Mühldorfer Gefängnis.

Rosmarie Asenkerschbaumer legte über die Finanzen des Vereins Rechenschaft ab. Die zwei Kassenprüferinnen Monika Eisenschink und Birgit Kaltenhauser bescheinigten ihr eine einwandfreie Kassenführung, so dass die Vorstandschaft dann einstimmig von den Mitgliedern entlastet wurde.

Des weiteren gab es noch einen Bericht von Christa Kotlan über den Krankenbesuchsdienst und einen Überblick über die Seniorenarbeit des Frauenbundes durch Christa Koblbauer. Letztere berichtete davon, dass die Seniorenarbeit in Zusammenarbeit mit dem Sozialausschuss des PGR und "Wir sind Neuötting" organisiert wird. Es gibt Ausflüge, Museumsbesuche und Vorträge. Ein Höhepunkt sind die Zeitzeugentreffen in Zusammenarbeit mit Stadtheimatpflegerin Renate Heinrich – jene Nachmittage, an denen über Neuötting früher (Straßenweise) erzählt wird. Es kommen sogar Leute von auswärts, die früher in Neuötting gewohnt haben und berichten, freute sich Koblbauer, "der Clubraum des Pfarrzentrums ist bei dieser Veranstaltung jedenfalls immer proppevoll! "

NeuwahlenDie Neuwahl der Vorstandschaft unter der Leitung des geistlichen Beirates, Pfarrer Wöss, erbrachte folgendes Ergebnis: Christine Blümlhuber-Stadler, Dr. Almut Franke-Postberg, Waltraud Müller und Irmgard Rauschecker sind die neuen gleichberechtigten Vorsitzenden des Frauenbundes. Den Frauen war es dabei wichtig, dass jemand aus Alzgern mit in das Leitungsteam kommt – und das ist Christine Blümlhuber-Stadler. Mit Irmi Rauschecker und Wally Müller sind ja schon bekannte Gesichter in der Vorstandschaft. Rosmarie Asenkerschbaumer wurde als Schatzmeisterin wiedergewählt, ebenso Eva Eichberger als Schriftführerin. Als Beisitzerinnen wurden gewählt: Martha Bruckmeier (sie vertritt auch die jungen Frauen), Margarethe Eisensamer, Johanna Estermaier, Marianne Falter (Verbraucher-Service), Helga Huber (ebenfalls Alzgern), Christa Koblbauer (Senioren/Reisen) und Ingrid Schinagl.

Ehrenvorsitzende Hilda Bauer gehört dem Gremium beratend an und wird zu allen Sitzungen eingeladen. Zum geistlichen Beirat wurde Pfarrer Wöss einstimmig wiedergewählt.

Vor der Hauptversammlung im Pfarrsaal fand im Klösterl der traditionelle Oktober-Rosenkranz statt, bei dem die Geheimnisse des lichtreichen Rosenkranzes betrachtet wurden.

 

Dresdenfahrt vom 2.-5. Oktober 2014

Am Donnerstag in aller Herrgottsfrühe (die Alzgerner mussten schon um 5.40 Uhr parat stehen) starteten wir mit unserem „altbewährten“ Busfahrer Martin Richtung Osten. Martin kutschierte uns im dichten Nebel erst Richtung Regensburg und dann über Weiden und Hof weiter nach Dresden.  Irgendwo in der Nebelsuppe gab es dann unser bekanntes „Reisefrühstück“, dem alle gut zusprachen. Gegen Mittag hatte sich dann auch die Sonne (Martin hatte sie im Koffer mit eingepackt) durch den Nebel gekämpft und es wurde angenehm warm.

In Dresden bezogen wir zuerst unser Quartier im Hotel Achat, ein Comfort-Hotel mit 156 Zimmern und einem schönen Frühstücksbuffet (in dessen Genuss wir dann an den nächsten Morgen kamen).  Dann machten wir uns auf, um die schöne Stadt Dresden mit dem Bus und zu Fuß zu erkunden. Wir hatten sehr kompetente Führerinnen, die uns vieles über die Geschichte der sächsischen Landeshauptstadt erzählen konnten. Nach gut drei Stunden Geschichte und Geschichten waren wir dann froh, im „Feldschlösschen Stammhaus“ – gleich neben unserem Hotel – ein gutes Abendessen einzunehmen. Die Opernfreunde hatten Karten für „Carmen“ und alle waren begeistert von der Aufführung. Nachdem es ein langer Tag war, verschwanden die meisten (natürlich ging der „harte Kern“ wieder erst später ins Bett) recht bald in ihre Betten.
Am Freitag traten wir um 9 Uhr unsere nächste Exkursion an: Wir fuhren mit dem Dampfschiff „Dresden“ die Elbe hinauf nach Schloss Pillnitz. Schade, dass es wieder sehr neblig war und man deshalb die Landschaft und die Bauwerke, die per Lautsprecher erklärt wurden, gar nicht gut sehen konnte – aber gegen den Nebel kann man halt nichts machen! Nach der gut einstündigen Fahrt legten wir in Pillnitz an und (die Sonne war inzwischen auch da!) bewunderten das wunderbare Schloss und den sehr schön angelegten Schlossgarten. Dann bestiegen wir wieder den Bus und Martin fuhr mit uns ins Elbsandsteingebirge zur Bastei. Bei dem schönen Wetter waren wir nicht alleine – es waren noch ganz viele Dresdner auf die Idee gekommen, einen Ausflug dorthin zu machen! Kurzum: es war voll, nicht nur der Felsen an sich, sondern auch die Ausflugslokale. Nachdem wir uns durch die Menschenmassen zum Bus zurück gekämpft hatten, eroberten wir die Feste Königstein. Sie ist eine der größten Bergfestungen in Europa und trohnt eingebettet in der bizarren Felslandschaft des Elbsandsteingebirges weithin sichtbar auf einem Tafelberg. Von dieser Feste aus hat man einen fantastischen Ausblick auf die sächsisch-böhmische Schweiz, die Ausläufer des Osterzgebirges und Dresden. Mit vielen neuen Eindrücken und schönen Erinnerungen ging es gegen 17.30 Uhr wieder zurück ins Hotel, wo wir wieder im „Feldschlösschen Stammhaus“ unser Abendessen einnahmen. Natürlich wurde der von der Stadtführerin so angepriesene sächsische Wein verkostet: wie Sie schon sagte, wurde dieser mit jedem Fläschchen noch ein bisschen besser ... So bekamen wir auch noch mit, wie unsere Balletfans von der Semperoper zurückkamen (sie waren bei „Romeo und Julia“).

Am Samstag hatten wir um 10 Uhr ein Treffen mit unserer Führerin Carola, die uns das Neue grüne Gewölbe im Dresdener Residenzschloss zeigte. Sie pickte die schönsten Exponate der Sammlung heraus – wenn man alle anschauen würde, wäre man wahrscheinlich geblendet – und wir waren wirklich begeistert, zumal Sie zu jedem Stück eine Geschichte zu erzählen wusste. August der Starke war wirklich ein kunstsinniger Monarch! Danach hatten wir Zeit, uns ein gemütliches Lokal zum Mittagessen zu suchen und um 13.20 Uhr trafen wir uns bei der Semper-Oper wieder. Wir erfuhren, dass der Erbauer, Gottfried Semper, ein gesuchter Landesverräter war und nur durch die Petition vieler Dresdner dann den Auftrag für die Oper erhielt. Jedenfalls wurde – wie in Dresden üblich – nur das Beste vom Besten verbaut und so kam dieser eindrucksvolle Bau zustande. Erwähnenswert ist, dass es in der Semper-Oper bereits Karten ab 15 Euro gibt (dann ist es zwar eher ein Hörspiel) und die Preise für die „guten“ Karten ab ca. 60 Euro beginnen. Das sind doch moderate Preise! Nach dieser Besichtigung hatten wir Zeit zur freien Verfügung und das nutzten einige zum Shoppen (es gibt in der Innenstadt schöne Shopping-Center), der gerade stattfindende Herbstmarkt wurde besucht, einige waren in der Hofkirche bei der Vesper (musikal. Umrahmung durch die Kapellknaben) und und und ... Um 18.30 Uhr trafen wir uns alle im „Freiberger Schankhaus“ mitten am Neumarkt zum Abendessen. Es gab eine Kastaniensuppe, dann (zur Auswahl) sächsische Kartoffelklitscher (=Reiberdatschi) mit Lachs und Dip, ¼ Ente mit Apfelrotkohl und grünem Kloß (Kartoffelknödl) oder ein Braumeisterschnitzel mit Pommes und Salat. Zum Nachtisch gab´s Dresdner Quarkkeulchen mit Apfelkompott. Gott sei Dank gab es dann zur Verdauung noch einen Braumeisterbrand, so dass wir gut gestärkt zum Treffen mit dem Grafen Brühl (August der Starke hatte leider schon einen anderen Termin) gehen konnten. Dieser in barocker Kleidung gewandete und stark geschminkte Adelige erklärte uns dann noch einmal die Sehenswürdigkeiten Dresdens (aber diesmal halt bei Nacht) und ganz zum Schluss erhielten wir dann noch eine „Audienzempfehlung“. Nach einem „Absacker“ in der Hotelbar machten wir uns gegen Mitternacht auf ins Bett.

Am Sonntag wurden dann auch schon wieder die Koffer eingeladen und wir fuhren nach Seiffen im Erzgebirge. Dort werden die typischen erzgebirgischen Weihnachts-Schnitzereien hergestellt. Gott sei Dank hat der Bus einen großen Kofferraum, denn viele kauften Pyramiden, Räuchermännchen, Schwibbögen etc.. Um 13.30 Uhr startete Martin den Bus und wir fuhren wieder Richtung Bayern, wo wir um 20 Uhr wohlbehalten wieder ankamen. Das Fazit dieser Reise: Dresden ist wirklich eine Reise wert und die Dresdner sollen froh sein, einen so bauwütigen August gehabt zu haben (wie wir unseren Ludwig!).
Unser Dank gilt wieder einmal unserer Frau Reisemarschall Christa, die die Fahrt so schön organisiert und sogar das Wetter passend bestellt hat und unserem Busfahrer Martin, der uns 480 km hin und 480 km wieder zurück und dazwischen auch ganz viel kutschiert hat: Du bist halt unser liebster Busfahrer!




2. Frauenfrühstück in Alzgern, 20. September 2014

Zum zweiten Frauenfrühstück in diesem Jahr lud der Kath. Frauenbund alle interessierten Frauen ins Alzgerner Pfarrheim ein – und wieder kam eine stattliche Anzahl Neuöttinger und Alzgerner Frauen. Dem reichhaltigen Frühstücksbuffet wurde sehr gut zugesprochen und bei Kaffee ausgiebig geratscht. Um kurz nach 10 Uhr begann dann der Vortrag „Miteinander im Auf und Ab des Lebens“ mit Waltraud Eichinger. Die Referentin – sie stammt übrigens aus Perach, kennt sich also bei uns aus – erklärte in ihrem mehr als kurzweiligem Vortrag wie Beziehungen in der Familie, zwischen den Generationen und im Alltag gut gelingen können. Sie ging auch darauf ein, warum Menschen in Beziehungen manchmal so hart, so verletzend oder sogar krank machend sein können – jeder Mensch hat seine Geschichte, ändern kann man nur sich selbst, nicht den anderen. Das Fazit der Veranstaltung, wie Frau Eichinger resümierte: „Die schlechte Nachricht des Tages – Beziehung ist lebenslange Arbeit!“ Die man aber nach diesem Vortrag bestimmt positiv beeinflussen kann. Die Organisatorinnen des Frauenfrühstücks, Martha Bruckmeier aus Neuötting und Marianne Heimeldinger aus Alzgern erhielten viele begeisterte Rückmeldungen – es wird also bestimmt nicht das letzte Frauenfrühstück gewesen sein!

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Frauenfrühstück in Alzgern

Am letzten Samstag lud der Kath. Frauenbund Neuötting zum ersten Frauenfrühstück nach Alzgern ein. Zur großen Freude der Initatorinnen Irmi Rauschecker und Martha Bruckmeier (Neuötting) und Marianne Heimeldinger (Alzgern) kamen 24 Frauen.
Sehr erfreut waren alle, dass sich auch viele Alzgerner Frauen für dieses Frühstück Zeit genommen haben
(ca. 12 Alzgernerinnen). Nach einem reichhaltigen Frühstück referierte Marina Dausch (Leiterin der Tagespflege BRK Neuötting) zum Thema „Achtsamkeit – denn dein Leben ist so reich, achte darauf“. Es ist wichtig, mit sich und seinen Mitmenschen aufmerksam umzugehen. Die Frauen waren sich einig – Alzgerner genau so wie die Neuöttinger - dass so eine Veranstaltung unbedingt wieder stattfinden soll.

Ehrungen bei der Elisabethfeier 2013



Von  links nach rechts : Christa Koblbauer 1. Vorsitzende 25 J./ Karin Hofstetter 45 J./ Marianne Weiss 25 J./ Gitti Haas 25 J./ Agnes Huber 25 J./ Käthe Auer 25 J./ Johanna Estermeier 25 J./ Johanna Steinlehner 25 J./ Christa Kotlan 20 J./ Anni Mikulik 35 J./ Maria Kürmayer 35 J./ Hilde Döfl 45 J./ Hilda Bauer Ehrenvorsitzende 55 J./ Traudl Zerle 25 J./

Vordere Reihe von links nach rechts: Tilly Korbel 25 J./ Evi Gehringer 20 J./ Erna Rappl 30 J./ Helga Sirringhaus 25 J./
Herta Leiß-Maier 20 J.


Scheckübergabe für die Hochwasserhilfe

Im August konnten wir dem Diözesanverband in Passau einen Scheck im Wert von 677,14 Euro für die Hochwasserhilfe überreichen und freuen uns, wenn wir damit den Hochwasseropfern helfen können.




PNP, vom 06.09.2013

 

 

 

PRESSE

• Smoken fürs Dirndl - Start der neuen Kreativgruppe des Frauenbundes - zum Lesen des Artikels klicken Sie bitte das Bild an

• Starkbieranstich 2013 - Der "Kooperator und sein Kirchturmgockel" - zum Lesen des Artikels klicken Sie bitte das Bild an

   
 
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